Und wieder war ich in der wunderschönen Eifel. Natürlich kam ich nicht drumherum wieder einen Bericht zu schreiben, das muss einfach sein. Solche Erlebnisse sollte man mit anderen teilen. Hier ist also meine Kolumne, die auf LITERRA veröffentlicht wurde → Zauberhafte Eifel
Hier findet ihr das, was mich bewegt. Geschichten, inspirierende Bilder und Texte, aber vor allem Kolumnen.
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Donnerstag, 6. September 2012
Donnerstag, 30. August 2012
Sherlo-Con
Meine Kolumne über die SherloCon (Sherlock Holmes Convention) ist auf LITERRA online gegangen! Die Con war wirklich etwas Besonderes. Man fühlte sich wie in einer anderen Zeit. Schaut doch mal in meinen kleinen Bericht, da gibt es auch einige Fotos zu bestaunen.
Kolumne SherloCon
Sonntag, 31. Juli 2011
Magie im Eifelwald
Schon bei meiner Ankunft fühlte ich pure Freude, wieder an diesem Ort zu sein. Der alte Eifelwald hatte mich schon letztes Jahr gefangen genommen. Doch erst als ich meine Freundin und ihre wunderbaren Pferde begrüßte, war ich wirklich angekommen.
Es gab noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, aber für mich fühlte sich nichts wie Arbeit an. Alle waren so von Freude durchflutet, mich zu sehen.
Schließlich lag die alte Prümerburg vor mir. Heller Sandstein ragte aus dem Wald hervor und eine besondere Aura lag über diesem Ort. Die Efeuranken wanden sich über die alten Steine und verdeutlichten die Verbindung, die die alte Burg mit der Natur eingegangen war.
Der untere Bereich der Festung verbarg das Geheimnis eines fast vergessenen Tunnels und bebte in seiner kühlen Dunkelheit vor Spannung. Am liebsten hätte ich mir eine Fackel herbeigezaubert, die Gitter aus den Angeln gerissen und diese mystische Finsternis erforscht, so wie meine beiden Hauprotagonisten die Kellerbereiche der irischen Festung Ross Castle. Ich lächelte über meine Gedanken. Natürlich waren die Gitter fest eingefasst, Fackeln gab es nicht und der Tunnel war zugeschüttet. Trotzdem nahm diese Tatsache mir nichts von meiner Faszination. Schließlich lief ich die alten Treppen hinauf und blickte über das weite Tal.
Es gab noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, aber für mich fühlte sich nichts wie Arbeit an. Alle waren so von Freude durchflutet, mich zu sehen.
Schließlich lag die alte Prümerburg vor mir. Heller Sandstein ragte aus dem Wald hervor und eine besondere Aura lag über diesem Ort. Die Efeuranken wanden sich über die alten Steine und verdeutlichten die Verbindung, die die alte Burg mit der Natur eingegangen war.
Der untere Bereich der Festung verbarg das Geheimnis eines fast vergessenen Tunnels und bebte in seiner kühlen Dunkelheit vor Spannung. Am liebsten hätte ich mir eine Fackel herbeigezaubert, die Gitter aus den Angeln gerissen und diese mystische Finsternis erforscht, so wie meine beiden Hauprotagonisten die Kellerbereiche der irischen Festung Ross Castle. Ich lächelte über meine Gedanken. Natürlich waren die Gitter fest eingefasst, Fackeln gab es nicht und der Tunnel war zugeschüttet. Trotzdem nahm diese Tatsache mir nichts von meiner Faszination. Schließlich lief ich die alten Treppen hinauf und blickte über das weite Tal.
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