Das Besondere an dem Buch ist für mich, dass es in meiner Heimatstadt spielt. Ehrlich gesagt hätte ich niemals gedacht, dass ich mal einen Krimi schreiben werde, geschweige denn, dass der in Gelsenkirchen spielt. Aber damals setzte mir meine Agentin einen Floh ins Ohr und obwohl ich Crime lieber im Fernsehen schaue, wog ich doch den Gedanken hin und her. Joshua hat mir dann die Entscheidung abgenommen, als er plötzlich beim Kaffee vor mir in der Küche "auftauchte". Er sagte gar nichts, stand nur da und sah mich an. Da wusste ich, wer er ist, was er beruflich macht und dass er die Gabe hat, Geister wahrzunehmen. Ich glaube, ich saß fünf Minuten mit erhobener Kaffeetasse da und wunderte mich.
Hier findet ihr das, was mich bewegt. Geschichten, inspirierende Bilder und Texte, aber vor allem Kolumnen.
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Dienstag, 5. Mai 2015
Mittwoch, 1. April 2015
Stadtgespräche Gelsenkirchen
Ich weiß gar nicht mehr, wie es begann, aber ich traf mich mit Birgit Salutzki, und sie erzählte mir begeistert von ihrem Projekt für den Gmeiner Verlag. Dort sollten kleine Geschichten über Menschen aus Gelsenkirchen erzählt werden. Ich fand das sehr faszinierend, vor allem, als ich hörte, wen sie da alles interviewen möchte (unter anderem Gerald Asamoah / Schalke 04 oder den Bürgermeister von Gelsenkirchen). Mich haute es sprichwörtlich von den Socken, als Birgit mir dann offenbarte: „Tanja, dich will ich auch drin haben. Dich und Ruf der Geister."
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Mittwoch, 1. Oktober 2014
Menü der Geister
Heute ist eine Kolumne von mir auf LITERRA veröffentlicht worden. Ich erzähle ein wenig von der Dinnerlesung auf Schloss Berge:
"Als ich damals begann, an meinem Mystery-Krimi zu arbeiten, flog mir sofort die Idee zu, die Wasserburg Schloss Berge als eine der Kulissen zu nutzen. Zwar wusste ich noch nicht, inwieweit ich das schöne Gebäude einsetzen würde, aber es sollte Teil von „Ruf der Geister“ werden. Sehr oft gehe ich mit meiner Familie am Schloss und der anliegenden Parkanlage spazieren, wir wandern um den See, rodeln im Winter die Hügel hinab und füttern die Enten. An einem verschneiten Wintertag war ich aber allein an dem zugefrorenen Wasser. Zwischen Schneeflocken und Nebel keimte dann das Bild des Geistes in mir auf und ich wusste, Joshua wird dort eines der Mordopfer finden …
Die Kulisse ist also etwas Besonderes für mich. Auch Birgit Salutzki, Inhaberin der Event-Agentur Musenland, wohnt im Nachbarort und fühlte eine ähnliche Faszination für das Schloss.
Als sie mir von ihrem Plan erzählte, dort eine außergewöhnliche Dinnerlesung zu veranstalten, war ich sofort Feuer und Flamme, denn für sie war klar, dass mein Buch der Hauptbestandteil sein sollte ..."
"Als ich damals begann, an meinem Mystery-Krimi zu arbeiten, flog mir sofort die Idee zu, die Wasserburg Schloss Berge als eine der Kulissen zu nutzen. Zwar wusste ich noch nicht, inwieweit ich das schöne Gebäude einsetzen würde, aber es sollte Teil von „Ruf der Geister“ werden. Sehr oft gehe ich mit meiner Familie am Schloss und der anliegenden Parkanlage spazieren, wir wandern um den See, rodeln im Winter die Hügel hinab und füttern die Enten. An einem verschneiten Wintertag war ich aber allein an dem zugefrorenen Wasser. Zwischen Schneeflocken und Nebel keimte dann das Bild des Geistes in mir auf und ich wusste, Joshua wird dort eines der Mordopfer finden …
Die Kulisse ist also etwas Besonderes für mich. Auch Birgit Salutzki, Inhaberin der Event-Agentur Musenland, wohnt im Nachbarort und fühlte eine ähnliche Faszination für das Schloss.
Als sie mir von ihrem Plan erzählte, dort eine außergewöhnliche Dinnerlesung zu veranstalten, war ich sofort Feuer und Flamme, denn für sie war klar, dass mein Buch der Hauptbestandteil sein sollte ..."
Hier geht es weiter → LITERRA
Hier ist eine → Fotostrecke
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Freitag, 26. September 2014
Dinnerlesung "Crime im Schloss"
Auch hier möchte ich mal die wunderschönen Eindrücke von unserer Dinnerlesung auf Schloss Berge posten. Hier gibt es übrigens schon mal einen schönen Nachbericht der → WAZ
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Sonntag, 12. Januar 2014
Nachbericht Krimigottesdienst
Der Krimigottesdienst war heute wirklich etwas Besonderes. In der Kirche mein Buch zum Thema zu haben erfüllte mich mit unterschiedlichsten Gefühlen, die mir jetzt noch ein Lächeln bereiten. Das Ganze muss noch ein wenig sacken und ich bin am 21. Januar auch noch auf einem Gemeindeabend, wo es um Geist und Geister gehen wird. Natürlich ist auch hier wieder mein Buch das Thema. Vielleicht schreibe ich über alles auch noch einen ausführlicheren Artikel. Ich muss das jedoch erst ein wenig sortieren. Hier sind aber mal ein paar Bilder von Mary Lou, die sie während des Gottesdienstes mit dem Handy fotografiert hat.
Die Kulisse St. Ida Kirche
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